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kfw1, Mittelstandsbank
Existenzgruendung Frauen, Autorin Barbara Eder

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 Arbeitsplätze schaffen

Geschäftspläne
professionell
erstellen

Arbeitsplätze schaffen. Existenzgründerinnen und Existenzgründer schaffen Arbeitsplätze,
in der Startphase den eigenen Arbeitsplatz und bei entsprechender Gründungsentwicklung weitere zusätzliche Arbeitsplätze.
Dieser Kreislauf und ein entsprechendes positives
Gründungsklima helfen den politischen, wirtschaftspolitischen Vorgang zu stärken.

Welche Massnahmen können diesen Gründungsprozess unterstützen und stärken?

Ansätze eines Zielkataloges

o   Auslagerungen kommunaler Dienste und Dienstleistungen
o   Umsetzung ausgelagerter Leistungen aus Grossunternehmen
o   Förderung und Umsetzung von kreativen 
Geschäftsideen
o   Förderungen von Klein- und Mittelstandsgründungen
o   Kostenreduzierung von Lohnnebenkosten, von Steuern und Abgaben
o   Weiterführung bei Gründungen aus der Arbeitslosigkeit
o   Wandlung von Schwarzarbeit in reguläre Leistungen, Anreize schaffen
o   Verbesserung des Gründungsklimas am Standort-Deutschland
o   etc.

GründerLink
Wenn Sie uns bei der Zielsetzung Arbeitsplätze zu schaffen, “elektronisch” unterstützen möchten, so schalten Sie bitte von Ihrer Web-Präsenz einen Link auf die www.gruenderservice.de
Weitere Anregungen bitte unter info@gruenderservice.de 

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Standort der Existenzgründung

Arbeitsplätze schaffen, volkswirtschaftliche und sozialpolitische Bedeutungen:

Aufgrund des demografischen Wandels ("alternde Gesellschaft") wird es langfristig einen Mangel an Arbeitskräften in Deutschland geben. Wachstum und Wohlstand für alle - die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung - geraten in Gefahr, wenn wegen der Verschiebung des Zahlenverhältnisses zwischen Rentnern und Beitragszahlern eine zunehmende Unterfinanzierung der sozialen Sicherungssysteme droht.
 
Künftig müssen deshalb die vorhandenen Arbeitskräftepotenziale besser ausgeschöpft werden. Ziel der Bundesregierung ist es, die Erwerbstätigenquote, das heißt den Anteil der Erwerbstätigen an der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre), bis zum Jahr 2010 auf 73 Prozent und bis zum Jahr 2020 auf 75 Prozent zu erhöhen. Zudem soll die Erwerbstätigenquote der Älteren (55 bis 64 Jahre) bis 2010 auf 55 Prozent und bis 2020 auf 57 Prozent zunehmen.